Was tut uns gut, was stärkt uns? Segensfeiern für Schwangere, Klosterwochenende, Fahrradpilgern und spirituelle Wanderungen - herzliche Einladung zu unseren spirituellen Angeboten!
Gender und Lebensverlaufsphasen
Wir leben in einer Gesellschaft, in der es grundsätzlich möglich ist, das eigene Leben auf vielfältige Art und Weise zu gestalten. Gender ist der englische Begriff für das soziale Geschlecht. Gemeint ist die Art und Weise, wie Menschen ihre Geschlechtsidentität in ihrem Alltag leben, beeinflusst durch biologische, aber auch soziale, kulturelle und politische Strukturen. Hier finden Sie unsere Angebote rund um die Vielfalt und die unterschiedlichen Lebensverlaufsphasen von Frauen.
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Frauenrechte sind Menschenrechte – auch für geflüchtete Frauen!
Mädchen und Frauen fliehen aus Gründen, die mit ihrer Geschlechtszugehörigkeit in Verbindung stehen und sind auf der Flucht besonderen Gefahren ausgesetzt. Wir nehmen die besondere Lage von geflüchteten Frauen wahr und setzen uns für ihre spezifischen Rechte ein.
Informationen dazu, wie sie geflüchteten Menschen aktuell helfen können, finden Sie hier zusammengestellt: www.ekiba.de/ukraine
Rechtliche Informationen für Menschen auf der Flucht aus der Ukraine
Alle aufenthaltsrechtlichen Informationen für ukrainische Geflüchtete sind hier auf Deutsch und teilweise auf Ukrainisch eingestellt:
Kostenloses Willkommensbuch, in Ukrainisch und deutsch: kurze Informationen zu Deutschland plus Ausmalbilder, eine Steckbrief-Vorlage, Karten mit positiven Affirmationen und ein bebildertes Mini-Wörterbuch. https://files.matobe-verlag.de/Matobe_Herzlich_willkommen_Buch.pdf
Buch: „A-Z-Wissen: Nein zum Krieg“: Sachlicher Umgang mit dem aufwühlenden Thema ´Krieg in der Ukraine´, insbesondere für Lerngruppen in der Schule. Kostenpflichtig, Erlös wird gespendet. https://www.matobe-verlag.de/
Die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie hat Informationen zum Umgang mit psychischen Belastungen für Geflüchtete und für Fachkräfte zusammengestellt: https://www.dgsf.org/aktuell/news/hilfen-fuer-gefluechtete
Tipps wie sich Frauen auf der Flucht vor Menschenhandel und sexualisierter Gewalt schützen können:
Elternbroschüre zum Thema Zwangsverheiratung: "Starke Familien haben starke Töchter"
„Die Elternbroschüre von Terre des Femmes richtet sich, mit einer sensiblen und leichten Sprache an Eltern und thematisiert die Folgen von Früh- und Zwangsverheiratung, die Gesetzeslage und die Möglichkeiten, sich Hilfe zu holen. Verfügbar in folgenden Sprachen: Deutsch, englisch, französisch, arabisch, türkisch, kurdisch, romanes und demnächst auch in Farsi erhältlich.
Feministische Theologie hat in der Kirche und der theologischen Forschung vieles verändert, was uns heute selbstverständlich ist, wie dass Gott vielfältig angesprochen werden kann, z.B. als Mutter oder Vater, als Schöpferin oder „die Ewige“. Sie hat den Blick darauf gelenkt, wie über Jahrhunderte in theologischer Forschung und in der Kirche einseitig eine männlich geprägte Sichtweise herrschte, die die Glaubenserfahrung von Frauen ausgeblendet oder verzerrt dargestellt hat. Viele Frauen und Männer haben sich für diese Veränderungen eingesetzt und daran gearbeitet. Ein Baustein dazu ist der Fernstudienkurs Feministische Theologie, der seit 2007 angeboten wird, mittlerweile unter dem Namen „Theologie heute“.
Komm mit auf eine theologische Entdeckungsreise!
Du hast Freude an theologischen Fragestellungen, ungewohnten Perspektiven, vielfältigen Methoden und gemeinsamen Austausch? Das Fernstudium vermittelt Einblicke in Grundlagen und aktuelle Debatten christlicher Theologien und ist geschlechterbewusst und weltweit ausgerichtet.
Sie möchten in Ihrer Gemeinde einen Frauen*sonntag feiern? Dann finden Sie hier alle Infos, die Sie dafür benötigen.
„Es ist eine wunderbare und bereichernde Erfahrung mit Frauen aus allen Generationen den Frauensonntag vorzubereiten.“ „Und für mich bringt der „weibliche“ Blick auf den Bibeltext viel Spannendes und oft ein „Aha-Erlebnis“ für die Vorbereitenden und die Gemeinde“. Diese Begeisterung zweier Frauen spiegelt die Bedeutung des Frauensonntags in vielen Gemeinden wieder.
Frauenliturgiekreise oder Vorbereitungsgruppen auf Zeit bereiten diesen Sonntag mit viel Engagement und Lust am Kreativen vor. Den Badischen Frauensonntag gibt es schon seit 1916! Wenn Sie mehr über die Geschichte des Frauensonntags erfahren möchten, lesen Sie hier weiter.
Heute gehört es zum Besonderen des Frauensonntags, dass nach der Lebenswirklichkeit der Frauen damals und heute gefragt wird. Aber auch welche Fragen der Text an die Menschen von heute stellt und welche bestärkende, aufrichtende Botschaft er enthält.
Am 3. Sonntag im September
Jeweils am dritten Sonntag im September wird in unserer Landeskirche der Frauen*sonntag gefeiert. Zur Vorbereitung bieten wir Ihnen verschiedene Werkstätten an. Hier erhalten interessierten Frauen aus Gemeinden und Bezirken Ideen und Anregungen, um vor Ort den Frauensonntag zu gestalten.
Zur weiteren Unterstützung stellen wir Ihnen jeweils eine aktuelle Arbeitshilfe zur Verfügung, die Sie in unserem E-Shop bestellen können. Die Arbeitshilfe beinhaltet eine Einführung in den Text, eine ausführliche Exegese, Vorschläge und Anregungen zur Weiterarbeit und für die liturgische Gottesdienstgestaltung und wird im Auftrag der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. am Evangelischen Zentrum Frauen und Männer gGmbH in Hannover herausgegeben.
Zeitgleich zum Erscheinen der neuen Arbeitshilfe steht allen Interessierten bundesweit eine Dropbox zur Verfügung – eingerichtet von den Evangelischen Frauen in Deutschland. Darin sind ergänzend zur Arbeitshilfe zusätzliche Materialien enthalten. Den aktuellen Link hierfür erfragen Sie bitte beim Sekretariat der Evangelischen Frauen in Baden.
Die Arbeitshilfe Frauen*sonntag 2027 mit dem Thema: "Wut"
Das Thema 'Wut' steht im Fokus des Frauensonntags 2027 und mit ihm zahlreiche biblische Geschichten, die von dieser zutiefst menschlichen und göttlichen Emotion handeln.
In der Wut steckt eine ungeheuerliche Kraft. Wut kann zerstören, Wut kann Mut machen, sich aufzurichten und für sich einzustehen. Wut kann auch etwas zum Positiven verändern. Erlauben wir sie uns als Frauen?
In diesem Jahr geht der Frauensonntag auf Spurensuche nach der "Wut" in Texten und Geschichten der Bibel, nach Erfahrungen im eigenen Leben. Irritation, Hinterfragen ist erwünscht, gleichzeitig gilt es die WUT auch zu feiern!
Emotionen zum Frauensonntag sind garantiert.
Die Arbeitshilfe enthält neben Gottesdienstentwürfen und einer Predigt zahlreiche Materialien für unterschiedliche Zielgruppen und Anlässe.
Das Heft hat 84 Seiten und kann ab sofort kostenlos im E-Shop der Landeskirche bestellt werden.
Im April 2027 besteht in verschiedenen Werkstätten Gelegenheit, sich die Arbeitshilfe zu erarbeiten:
Online-Gottesdienste am Weltgebetstag, Vorbereitungstreffen zum Frauensonntag via Zoom, die Digitale Denkwerkstatt, T-Zeit, es hat sich viel getan und wir haben sehr viel gelernt. Hier finden Sie Materialien, Hinweise auf Veranstaltungen und Informationen, die Sie weiter unterstützen können.
Sie möchten an einer Teams- oder ZOOM-Besprechung teilnehmen oder dazu einladen? Hier finden Sie Materialien zum Nachlesen.
Microsoft Teams
Teilnahme an einer Teams-Besprechung ohne persönliches Konto
Zoom
App: Abkürzung für englisch: „application“. Eine „Anwendung“, also ein Programm auf dem Smartphone oder Computer, z.B. Wettervorhersage, Wegfinder, Schrittzähler, Übersetzungs-App.
. Apps können Sie im Appstore herunterladen. Es gibt kostenlose Apps (wie Luca, DB, die Mediatheken) und kostenpflichtige Apps (Wanderapps, Wetter, Sprachkurse). Viele kostenpflichtige Apps sind in einer abgespeckten Version auch kostenlos erhältlich.
Chat (ausgesprochen Tschätt): deutsch „plaudern“. Chatten bezeichnet die elektronische Kommunikation mittels geschriebenem Text in Echtzeit. Man kann z. B. während einer Videokonferenz Texte in den sog. Chat schreiben. Der Chat ist das Protokoll der geschriebenen Beiträge.
Cloud: deutsch "Wolke". Wenn man davon spricht, etwas in die Cloud zu laden, dann meint man in der Regel, Daten auf einem entfernten Server (vielleicht haben Sie iCloud, Dropbox und OneDrive schon mal gehört) zu speichern. Die Daten (z. B. viele Fotos) werden über das Internet auf den Server eines Cloud-Anbieters hochgeladen. Später können die Dateien dann wieder abgerufen werden. So kann man von verschiedenen Geräten auf Daten zugreifen und Speicherplatz auf dem eigenen Gerät sparen.
Crowdfunding: deutsch “Gruppenfinanzierung“. Crowdfunding ist eine Methode der Geldbeschaffung. Viele Menschen beteiligen sich zum Teil auch mit sehr kleinen Beträgen. So lassen sich Projekte, die Umsetzung von Geschäftsideen und vieles andere mit Eigenkapital versorgen.
Download / Downloaden: deutsch „Herunterladen“. Um Papier und Porto zu sparen, werden viele Informationen als Datei im Internet abgelegt- Nutzer*innen können sich die Dateien dann herunterladen und, wenn gewünscht, selbst ausdrucken.
Hashtag (Ausgesprochen: Hähschtäg): #Doppelkreuz oder Rautezeichen mit Markierung. Hat ein Begriff ein # davor, wird er zum Schlagwort. Soziale Medien wie Instagram oder Twitter arbeiten damit, um ihren Nutzern die Suche zu erleichtern. Bsp. #weihnachten auf Twitter oder Instagram eingeben und alle Beiträge finden, die dieses Schlagwort enthalten.
Hatespeech: deutsch „Hass- oder Wutrede“: Menschen übelst beleidigen, diffamieren und im schlimmsten Fall zu Gewalt gegenüber Andersdenkenden, Andersaussehenden auffordern. Wird leider nicht immer geahndet.
Influencer*in: deutsch „Beeinflusserin“. Als Influencer*in wird eine Person bezeichnet, die ihre starke Präsenz und ihr hohes Ansehen in sozialen Netzwerken nutzt, um beispielsweise Produkte oder Lebensstile zu bewerben.
Instagram: soziales Netzwerk, in dem man Fotos, Videos oder sog. Stories postet. Mit Hashtags versehen, damit sie besser gefunden werden. Die „Follower“ (Abonnenten) können sie „liken“ (mögen) oder „kommentieren“. Über Werbeeinnahmen kann man damit Geld verdienen. Dabei ist die Anzahl der Follower entscheidend.
KI oder englisch AI: Abkürzung für Künstliche Intelligenz (engl. Artificial Intelligence): Früher pure Sciencefiction, heute täglich im Einsatz: „Intelligente“ Maschinen, die aus vielen Daten selbst Schlüsse ziehen können und Entscheidung treffen. Beispiel: Gesichtserkennung.
Link, auch Web-Link: deutsch „Verknüpfung“. Spart einem eine Menge Tipperei: Statt eine Internetadresse einzutippen, klickt man einfach einen „Link“ an. Erkennbar in einem Text daran, dass er unterstrichen ist. Wenn Sie diesen Text online lesen, landen Sie, wenn Sie jetzt hier draufklicken: www.pilgerschoen.de auf der entsprechenden Seite.
LOL: Kürzel für engl. „laughing out loud“. Als Kommentar verwendet, bedeutet es so viel wie: „Ich lach mich krank“.
Messenger-Dienste: Snapchat, WhatsApp, Threema, Telegram sind alles Anwendungen (Apps) fürs Handy, die die Kommunikation erleichtern. In letzter Zeit gibt es Kritik an WhatsApp, Privatsphäre und Datenschutz der Nutzerinnen würden nicht ernst genommen.
Netiquette: Wie gehen wir im Internet miteinander um? Einige Unternehmen und Institutionen haben eigene Regeln für das soziale Kommunikationsverhalten im Internet festgelegt, die sog. Netiquette.
QR-Code: Wie der Link erspart uns auch der QR-Code Tipperei, denn diese schwarz-weißen Kästen können mit der Kamera des Smartphones gelesen werden.
Podcast oder Videocast: Audio- oder Videodateien im Internet, die „frau“ abonnieren kann. Von der Wissenssendung bis zum Hörspiel. Tipp: Die Verkündigungssendungen „Anstöße“ auf SWR1 gibt es auch als Podcast. Einfach abonnieren und mit einer Podcast App auf dem Smartphone anhören.
Shitstorm: (zusammengesetzt aus englisch shit „Scheiße“ und storm „Sturm“): Eine Welle von, vorsichtig ausgedrückt, negativen Kommentaren in den sozialen Netzwerken. Es gibt aber auch den „Candystorm“ („Bonbonsturm“), das Gegenteil des Shitstorms, der aber ebenso lästig sein kann.
Social Media: soziale Medien, soziale Netzwerke: Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat sind zur Zeit die bekanntesten. Mit dem deutschen „sozial“ im engeren Sinne hat das nichts zu tun. Der Begriff meint hier eigentlich: in Gesellschaft sein, mit anderen interagieren, z.B. Neuigkeiten, Fotos, Videos mit anderen teilen.
Troll: Internetnutzer, der zielgerichtet negative, provozierende Kommentare unter ein Profil oder einen Post z. B. bei Facebook setzt, um zu ärgern, zu provozieren, Zwiespalt zu säen. Werden von manchen Ländern oder Interessensgruppen professionell zur Meinungsmanipulation eingesetzt.
Twitter: von engl. tweet (zwitschern). Microbloggingdienst. In max. 280 Zeichen werden wichtige und weniger wichtige Nachrichten schnell „hinausgezwitschert“ und idealer Weise von Abonnenten via „retweet“ weiterversendet. Nachrichten können sich so sehr schnell verbreiten.
Videokonferenz: Wollen wir skypen? Wenn Sie „ja“ sagen, benötigen Sie ein Smartphone oder einen Computer mit Mikrofon und Kamera. Mittlerweile bieten viele Anbieter Videokonferenzsysteme mit mehr oder weniger ähnlichen Abläufen an. Sprich: Wenn man skypen kann, kann man auch MS-Teams oder andere Systeme, keine Sorge!
Virtual Reality oder Augmented reality: Computergesteuert werden virtuelle Welten
hergestellt, in die „frau“ abtauchen, bzw. mitten ins Geschehen hineinspringen kann. Oft mittels einer sog. VR-Brille. Augmented (erweitert) ist die Welt dann, wenn virtuelle Komponenten in die reale Welt platziert werden. Beispiele aus der Praxis: Mit der App IKEA-Place können sie ein virtuelles Möbelstück passgenau direkt in ihr Wohnzimmer platzieren. Oder Sie hinterlassen mit der ekiba-App catcharainbow irgendwo einen virtuellen Regenbogen mit Bibelspruch.
Web-Shop / Online-Shop / E-Shop: Ein Geschäft, dass seine Bestellungen über das Internet abwickelt. Viele unserer Produkte können Sie im Online-Shop der Landeskirche bestellen. Die Adresse: www.shop.ekiba.de
Vielen Dank an Dr. Heike Gundacker, Internetredaktion – Internetbeauftragte der ekiba für die Unterstützung.
Denken, diskutieren, debattieren Sie mit und miteinander – einmal im Monat, digital vom Sofa aus, ganz bequem mit Zoom. Die Themen? Querbeet, von Friedenspädagogik bis Mädchenarbeit im Libanon. Gibt es ein Thema, das Sie gerne diskutieren möchten? Dann schreiben Sie uns.
Die nächsten Termine:
Die Denkwerkstätten werden in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung durchgeführt.
Ergebnisse zurückliegender Denkwerkstätten zum Nachlesen:
Natürlich finden Sie die Evangelischen Frauen auch in den Sozialen Medien:
Auch sehr hilfreich im Kampf gegen Fakenews ist die Seite von https://www.mimikama.at. Das ist die Internetseite eines Vereins zur Aufklärung über Internetmissbrauch. Hier werden u.a. Fakenews im Internet auf ihre Richtigkeit überprüft.
»Wir versilbern das Netz«. In ihren Lern-Videos erklärt Dagmar Hirche den Umgang mit Smartphone, Apps und weiteren digitalen Tools für den Alltag.
Die App XRCS (Exercise) hilft Ihnen, mitten im Alltag Gottes Gegenwart zu entdecken. Lassen Sie sich inspirieren mit den Klosterübungen im Smartphone-Format. Die kostenlose App ist ein Angebot der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover. Mehr Infos im App-Store oder unter: https://xrcs.de/
Wir sind auch auf Facebook und Instagram vertreten. Wir freuen uns, wenn Sie sich mit uns verbinden!
Weltgebetstag der Frauen in Baden
Nach dem Weltgebetstag ist vor dem Weltgebetstag!
An dieser Stelle informieren wir Sie über unsere Aktionen zum Weltgebetstag. Sie finden Materialien für die Gestaltung Ihrer Feier und unsere beliebten Weltgebetstagsimpulse für das ganze Jahr.
Jahr für Jahr wird am ersten Freitag im März weltweit von Frauen (und Männern) ökumenisch der Weltgebetstag gefeiert. 24 Stunden sind Beterinnen und Beter rund um den Erdball verbunden in Lob, Dank und Fürbitte.
Die Gottesdienstordnung mit ihren Texten und Liedern wird jährlich von Frauen eines anderen Landes gestaltet. Auf ihrer Grundlage werden dann weltweit und ökumenisch Gottesdienste in 95 Sprachen gefeiert.
Weltgebetstag heißt auch, die Lebenssituation und das theologische Denken von Frauen aus anderen Ländern und Kulturen kennen zu lernen. Weltgebetstag bedeutet: informiertes Beten in weltweiter Verbundenheit.
Mehr über Geschichte und Hintergrund des WGT finden Sie auf der Homepage www.weltgebetstag.de
Sie sind eingeladen:
Besuchen Sie am 1. Freitag im März eine Weltgebetstagsfeier in ihrer Gemeinde!
Bereiten Sie mit anderen Frauen selbst eine Weltgebetstagsfeier vor - lernen Sie das jeweilige Land und das Leben der Frauen dort besser kennen, tauchen Sie in einen Bibeltext ein und gestalten Sie die Liturgie. Unsere Werkstätten, Workshops und Materialien unterstützen Sie dabei.
Spenden Sie! Von der Kollekte am den WGT werden weltweit Projekte von und für Frauen und Mädchen unterstützt.
Vereint im Gebet für Frieden und Gerechtigkeit - 100 Jahre Weltgebetstag
Im Fokus des Gottesdienstes zum Weltgebetstag 2027, den das Internationale Komitee verfasst hat, steht die Geschichte dieser einmaligen ökumenischen Basisbewegung. Als biblische Texte wurden das Lied der Hanna (1 Sam 2,1-10) und das Magnificat (Lk 1,39-55) gewählt.
Fünf Minuten. Oder eine halbe Stunde. Alleine. Oder in Gemeinschaft mit anderen. Der Badische Arbeitskreis Weltgebetstag verlängert mit seinen Andachtsimpulsen die weltweite Solidarität mit den Frauen in das Kirchenjahr hinein.
Broschüre "Von Zeit zu Zeit" - Weltgebetstagsimpulse, kostenlose Broschüre, Format 12 x 12 cm.
HIER können Sie die aktuelle Broschüre herunterladen.