Agentur für Starke Familienzentren
Starke Familien durch starke Familienzentren
Die „Agentur für Starke Familienzentren“ möchte bestehende und zukünftige Familienzentren in der südlichen Kurpfalz mit Angeboten noch lebendiger, noch kompetenter und vielfältiger werden lassen.

Quelle: Karin Beier
Kurz und knapp: Was ist eure Innovation?
Familienzentren in ländlichen Gebieten arbeiten auf Grund der Entfernungen oft nicht in Kooperation mit anderen Zentren in der Region. Mit einer Agentur kann Kompetenz und Dienstleistung (auch direkt vor Ort in den Gemeinden) zusammengeführt und gebündelt werden. Synergien werden genutzt, das Angebotsspektrum verbessert, Neugründungen werden gefördert.
Welches Problem löst eure Innovation?
Familienzentren fehlen oft die zeitlichen Kapazitäten für Ehrenamtsprojekte, eine nachfragespezifische Angebotserweiterung, Netzwerkarbeit im großen südlichen Rhein-Neckar-Kreis und Organisation von weitergehenden Finanzierungmodellen. Zusätzlich fehlen Familienzentren oft qualifizierte Fachkräfte für Stärke-Kurse, Einzelberatungen und Einzelbegleitungen und Betreuung der Ehrenamtlichen.
Wie löst eure Innovation dieses Problem?
Wir verstehen uns als Serviceagentur, die vielfältiges anbietet: Infoveranstaltungen, Schulungen, Betreuung der Familienpatenschaften vor Ort
Erweiterung des Angebotsspektrum: Elternkurs „Starke Eltern- starke Kinder“, Vortragsreihen und Lotsenfunktion für die Familien Netzwerkarbeit mit Dokumentation (Newsletter: Aktuelles von den Frühen Hilfen, Ausschreibungen für Fördergelder …)
Was habt ihr mit eurer Innovation bereits erreicht?
Dem eigentlichen Ziel – dem Aufbau einer Agentur – sind wir nur zum Teil nähergekommen. Die Kooperationsgespräche dazu werden 2027 weitergehen. Als Zwischenschritt haben wir ein mobiles Familienzentrum eingerichtet das vor Kitas, Drogeriemärkten, Spielplätzen steht, um die Bedarfe der Familien noch besser kennenzulernen.
Was habt ihr bereits gelernt und möchtet ihr innerhalb der Kirche weitergeben?
Die Begegnungen und Vernetzung mit anderen Kirchengemeinden, mit anderen Ebenen (z. B. von der Gemeindeebene zur Bezirksebene), mit anderen Professionen und Funktionsträgern, mit der Kollegin (die bei der katholischen Kirche Familienzentren koordiniert) waren bereichernd, spannend und hilfreich für einen Perspektivwechsel.
Familienzentren in ländlichen Gebieten arbeiten auf Grund der Entfernungen oft nicht in Kooperation mit anderen Zentren in der Region. Mit einer Agentur kann Kompetenz und Dienstleistung (auch direkt vor Ort in den Gemeinden) zusammengeführt und gebündelt werden. Synergien werden genutzt, das Angebotsspektrum verbessert, Neugründungen werden gefördert.
Welches Problem löst eure Innovation?
Familienzentren fehlen oft die zeitlichen Kapazitäten für Ehrenamtsprojekte, eine nachfragespezifische Angebotserweiterung, Netzwerkarbeit im großen südlichen Rhein-Neckar-Kreis und Organisation von weitergehenden Finanzierungmodellen. Zusätzlich fehlen Familienzentren oft qualifizierte Fachkräfte für Stärke-Kurse, Einzelberatungen und Einzelbegleitungen und Betreuung der Ehrenamtlichen.
Wie löst eure Innovation dieses Problem?
Wir verstehen uns als Serviceagentur, die vielfältiges anbietet: Infoveranstaltungen, Schulungen, Betreuung der Familienpatenschaften vor Ort
Erweiterung des Angebotsspektrum: Elternkurs „Starke Eltern- starke Kinder“, Vortragsreihen und Lotsenfunktion für die Familien Netzwerkarbeit mit Dokumentation (Newsletter: Aktuelles von den Frühen Hilfen, Ausschreibungen für Fördergelder …)
Was habt ihr mit eurer Innovation bereits erreicht?
Dem eigentlichen Ziel – dem Aufbau einer Agentur – sind wir nur zum Teil nähergekommen. Die Kooperationsgespräche dazu werden 2027 weitergehen. Als Zwischenschritt haben wir ein mobiles Familienzentrum eingerichtet das vor Kitas, Drogeriemärkten, Spielplätzen steht, um die Bedarfe der Familien noch besser kennenzulernen.
Was habt ihr bereits gelernt und möchtet ihr innerhalb der Kirche weitergeben?
Die Begegnungen und Vernetzung mit anderen Kirchengemeinden, mit anderen Ebenen (z. B. von der Gemeindeebene zur Bezirksebene), mit anderen Professionen und Funktionsträgern, mit der Kollegin (die bei der katholischen Kirche Familienzentren koordiniert) waren bereichernd, spannend und hilfreich für einen Perspektivwechsel.
"Familien tragen unsere Gesellschaft, stehen aber gleichzeitig enorm unter Druck. Gut aufgestellte Familienzentren können diese Familien unterstützen.”
Karin Beier
